Drop-offs für Neueintrittskunden:
Neue Klienten, die in das Wohnprogramm aufgenommen werden, dürfen innerhalb der ersten Woche nach Aufnahme einmalig persönliche Gegenstände in der Einrichtung abgeben. Laut Leitfaden darf diese Abgabemenge nicht mehr als den Bedarf für 7–10 Tage (oder das, was in einen großen schwarzen Müllsack passt) umfassen. Die Abgabe kann jederzeit innerhalb der ersten Woche erfolgen. Der Klient sollte die Mitarbeiter jedoch über den Zeitpunkt der Abgabe informieren. Die Gegenstände müssen von der abgebenden Person direkt im Kontrollraum an die Mitarbeiter übergeben werden. Ein Besuch zwischen Klient und der abgebenden Person ist zu diesem Zeitpunkt nicht gestattet. Die Gegenstände werden vor der Aushändigung an den Klienten durchsucht. Bitte stellen Sie sicher, dass die abgegebenen Gegenstände den Programmregeln entsprechen. Die Listen der erlaubten und verbotenen Gegenstände finden Sie im Familienleitfaden.
Abgabe von Behandlungsklienten:
Für Behandlungsklienten (IRT und STIRT), die keinen Zugang zur Außenwelt haben, werden während der Besuchszeiten nur eingeschränkte Abgaben von Gegenständen gestattet. Siehe [Link/Dokumentation]. Visitation Die aktuellen Besuchs- und Abgabezeiten finden Sie auf der entsprechenden Seite. Bitte beachten Sie, dass die mitgebrachten Gegenstände in einem angemessenen Umfang abgegeben werden müssen. Alles, was für den Klienten mitgebracht wird, muss vollständig in einen Standard-Milchkarton passen. Lebensmittel, Kleidung, Hygieneartikel und persönliche Gegenstände werden angenommen, sofern diese nicht gegen die Programmregeln verstoßen. Lebensmittel müssen aus dem Handel stammen und in der Originalverpackung sein. Selbst zubereitete Speisen, Restaurant-/Fastfood und geöffnete Behälter werden nicht akzeptiert. Die abzugebenden Gegenstände müssen direkt beim Check-in des Besuchers im Kontrollraum an die Mitarbeiter übergeben werden und werden vor der Aushändigung an den Klienten durchsucht. Jeder Klient darf nur einmal pro Woche Gegenstände abgeben, und Besucher dürfen jeweils nur für einen Klienten Gegenstände abgeben. Gegenstände können auch für Klienten abgegeben werden, die keinen geplanten Besuch haben; die Abgaberichtlinien gelten jedoch weiterhin. Bitte beachten Sie, dass Klienten nur begrenzten Platz zur Aufbewahrung von Lebensmitteln haben. Überschüssige Lebensmittel werden vom Personal zurückgewiesen oder gespendet.
